Verwendungsmöglichkeiten für Watchdogkarten
| Watchdog Methoden |
Methode 1
Standalone Lösung für 24/7 Windows Systeme mit dem NT - Watchdog Service ( läuft als Hintergrund Dienst auf XP / NT / 2000 / Microsoft Windows Server 2003 )
Methode 2
Installation der QLIB und Verwendung mit der Software eines Fremdherstellers (z.B Sitekiosk Kiosk Browser Software)
Methode 3
High-Level Programmierung ( Visual-Studio .NET, Visual-Basic, Visual-C/C++, Borland Delphi, LabWindows/CVI u.a Compiler ) mit der QLIB, die Ihnen ein Software API zur Verfügung stellt.
Methode 4
Direkter Zugriff auf die Hardware Register der Watchdogkarte , für Spezialisten (Nicht für USB Versionen)
Methode 5
LINUX Treiber, Dämon und Quelltexte, inkl. QUANCOM URL Checker für den Apache Webserver
Methode 6
Als DOS Standalone Programm mit der Watchdog.exe, ein TSR Residentes DOS Programm 2(Nicht für USB Versionen)
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Methode 1
Um Methode 1 zu verwenden muss lediglich der auf der Treiber CD befindliche Watchdog Dienst (WDServ) installiert werden. Weitere Details sind im Handbuch beschrieben.
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Methode 2
Die Methode 2 erlaubt es, daß die Watchdogkarte mit einer bestehenden Software zusammen arbeitet, z.B. die Sitekiosk Kiosk Browser Software. Sitekiosk ist eine Browsersoftware, die den wartungsfreien und sicheren Betrieb von öffentlichen Internetterminals ermöglicht. Die SiteKiosk Basisversion beinhaltet bereits einen Software-Watchdog, der bei Programmabstürzen automatisch den Browser neu startet. Es gibt aber Situationen, in denen auch der Software-Watchdog nicht mehr weiterhelfen kann. Dies ist bei einem totalen Systemabsturz ( Bluescreen ) der Fall. Ein klassischer Fall in dem ein Software Hersteller die Unzulänglichkeiten des Betriebssystems durch einen Hardware Watchdog umgeht.
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Methode 3
Wenn Sie die Methode 3 anwenden möchten benötigen Sie den Quelltext der Anwendung. Beim Zugriff auf die Hardwareregister stehen Ihnen alle Funktionen der Karte zur Verfügung. Sie müssen dann allerdings Kernel Treiber programmieren. Die Registersätze sind in der Anleitung erklärt.
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Methode 4
Mit Methode 4 lässt sich die Watchdogfunktion in eigene Applikationen integrieren. Um die Watchdogfunktionen in Visual-C, Visual-Basic, Delphi, u.a. Anwendungen einzubinden, wird die QLIB installiert, und eine der Dateien QLIB.H, QLIB.BAS oder QLIB.PAS dem Quelltext hinzugefügt. Bei Compilern wie Visual-C, Borland Delphi oder LabWindows muss noch die Bibliothek QLIB32.LIB hinzugefügt werden, damit der Compiler die Referenzen auf die QLIB32.DLL erkennt. Jetzt stehen dem Programmierer neben anderen Funktionen auch die API Funktionen QAPIWatchdogEnable() zum Aktivieren des Watchdogs, QAPIWatchdogDisable() zum Deaktivieren und QAPIWatchdogRetrigger() zum Retriggern, zur Verfügung. Beim Start der Applikation muß die Karte aktiviert werden. Danach hat das Programm in regelmässigen Abständen die Retrigger Funktion aufzurufen. Unterbleibt der Aufruf wird das System mit einem Neustart gestartet. Vor Beendigung der Applikation hat dann die Deaktivierung der Karte zu erfolgen.
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Methode 5
Methode 5 wird für Linux Systeme benutzt. Es stehen ein Linux Treiber und ein Watchdog Dämon inkl. Quelltext zur Verfügung. Desweiteren besteht die Möglichkeit die Watchdog Funktion in eigene Programme einzubinden. Dazu wird die Funktion des Linux Watchdog Dämons einfach in die eigene Anwendung kopiert. bei dem Dämon handelt es sich um ein Programm, das den Linux Kernel Treiber als Datei öffnet und in periodischen Abständen ein Zeichen in die Datei schreibt. Eine weitere Anwendung, der Webserver URL Watchdog kann über Requests mehrere virtuelle Internet Adressen auf Funktion und ein HTML Muster abfragen. Im Fehlerfall wird der Webserver neu gestartet.
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Methode 6
Methode 6 wird für DOS und Windows 3.x Systeme benutzt und stellt eine ähnliche Funktionalität wie der NT Service zur Verfügung.
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